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Fidel empfing die Ärztebrigade Moto
Méndez
Yenia Matos Henríquez
Comandante en Jefe
Fidel Castro Ruz empfing am Dienstagabend die
kubanische Ärztebrigade Solidarische Mission Moto
Méndez, die psychosoziale und
klinisch-genetische Untersuchungen in Bolivien
durchgeführt hat.
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Neben Fidel: Dr. Odalys Bravo
Téllez. |
In
einer Botschaft an die Ärzte bezeichnete der
Revolutionsführer die Arbeit des Teams als
unermüdlich und hob den Mut hervor, der dazugehört,
diese Arbeit unter den schwierigen klimatischen
Bedingungen zu absolvieren. Er versicherte auch,
dass das Wichtigste das Bespiel sei, das den jungen
Menschen verschiedener Länder gegeben wurde, die
jetzt mit dieser solidarischen Aufgabe begonnen
haben.
Dr.
Odalys Bravo Téllez, die Leiterin des Teams,
informierte den Comandante über die Arbeit
der Brigade in Bolivien, wo 1.529.825 Wohnungen
besucht und über fünf Millionen Personen aufgesucht
wurden, von denen 82.087 Behinderungen irgendeiner
Art aufweisen.
Bravo
Téllez hob ebenso hervor, dass die Brigade, die aus
213 Spezialisten für Heilpädagogik, Mastern für
genetische Beratung, klinischen Genetikern und
anderen Spezialisten besteht, am 4. März
aufgebrochen war und in den neun Departamentos des
südamerikanischen Landes tätig war. Sie gab über
10.000 klinisch-genetische Sprechstunden. Das Team
erreichte auch 101 Ortschaften, die auf Landkarten
noch nicht eingezeichnet sind.
Die
Teamleiterin hob dieUnterstützung der kubanischen
Vertreter in Bolivien und der dort tätigen
kubanischen Ärzte hervor.
Der
stellvertretende Gesundheitsminister, Roberto
González Martín, überreichte den Mitgliedern der
Brigade Moto Méndez ein Diplom in Anerkennung ihrer
Arbeit im Andenland. Ihnen wurde auch jeweils ein
von seinem Autor gezeichnetes Exemplar des Buches
Por todos los caminos de la Sierra: La Victoria
estratégica (Auf den Wegen der Sierra: der
strategische Sieg) des Comandante en Jefe Fidel
Castro Ruz überreicht.
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