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Vor der UNO
Kuba wurde und wird niemals für die Ausübung von
Terrorakten benutzt
VEREINTE NATIONEN, 28. Juni. — Kuba brachte heute
erneut den festen und unverbrüchlichen Willen des
kubanischen Volkes und dessen Regierung zum
Ausdruck, an den vielseitigen Anstrengungen zur
Beendigung der Terrorakte, -methoden und –praktiken
in allen ihren Erscheinungsformen mitzuarbeiten.
Der
ständige Vertreter der Insel vor dem Weltorganismus,
Pedro Núñez Mosquera, bezog sich auf die
Unterstützung seiner Regierung für die Globale
UNO-Strategie gegen den Terrorismus, die einen
Meilenstein in der internationalen Konfrontation
dieser Geißel darstellt.
Er
versicherte, dass das kubanische Territorium niemals
dazu benutzt worden ist, gegen irgendein Land
Terrorakte zu organisieren, zu finanzieren oder
auszuüben.
Núñez Mosquera wies darauf hin, dass das kubanische
Volk 3.478 seiner Söhne und Töchter verloren hat und
mehr als 2.000 zu Invaliden wurden aufgrund von
Terrorakten, die über ein halbes Jahrhundert hinweg
von Individuen wie Luis Posada Carriles verübt
wurden, die frei und unbehelligt durch die Straßen
der Vereinigten Staaten spazieren.
„Im
Gegensatz dazu wurden fünf Kubaner, deren einziges
Vergehen darin bestand, gegen den Terrorismus zu
kämpfen, um das Leben ihrer Landsleute und das
US-amerikanischer Bürger zu retten, von Washington
zu ausgedehnten Haftstrafen verurteilt“, unterstrich
der Botschafter.
„In
den kommenden Tagen wird sich zum 14. Mal ihre
ungerechte Haft in Gefängnissen der USA jähren, die
sie aufgrund eines manipulierten und völlig
haltlosen Gerichtsprozesses verbüßen müssen.“
„Ohne jegliche Rechtfertigung hält Washington daran
fest, Kuba in eine unechte Liste von Ländern
einzuschließen, die den internationalen Terrorismus
fördern, eine unilaterale und politisch motivierte
Aktion“, versicherte Núñez Mosquera.
Der
Diplomat fügte hinzu, dass in diesem Zusammenhang
eine klare Verurteilung aller unilateraler Akte
bestimmter Staaten fehlt, die sich unter Verletzung
des Internationalen Rechts unbefugt anmaßen,
Verhaltensweisen zu bescheinigen und Listen
aufzustellen, die auf politischen Motiven begründet
sind. (PL)
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